Edition Pleroma

Bücher für den geistigen Weg

Die Mysterienschulen der Antike haben gute Früchte getragen, von denen nichts verloren ging. Wann immer die Zeitqualität die Mauern der Tempel einriss, waren stets einige Eingeweihte zur Stelle, die das Geheimwissen in ihre Obhut nahmen und mit Hilfe von Symbolen verschlüsselten. So blieb die Tempelweisheit bis zum heutigen Tag in den Schatzkammern der Tradition erhalten, und der Adept kann sich von zeitloser Weisheit finden lassen.

Eigens dafür ist die Edition Pleroma im Jahr 2006 gegründet worden, sie will die heiligen Symbole vor der Säkularisierung retten, neu aufbereiten und bewahren.

Und im Namen des Verlages offenbart sich auch sein Ansinnen. Der Überlieferung zufolge empfindet Sophia große Reue, da sie den Himmel verlassen hat. Als Achamoth sammelt sie alle Symbole der Weisheit auf Erden ein und hebt sie wieder in das Pleroma empor.

So bedeutet Pleroma in der Gnostik wörtlich die Fülle und meint den von Pneuma erfüllten Kristallhimmel vor Gottes Thron. Dieser steht im Gegensatz zum Kenoma, der geistigen Leere auf Erden. Im Pleroma nimmt daher die erkennende Weisheit ihre Wohnstatt ein.

Sorgsam eingehüllt in den Mantel der Berufung, gestützt auf den Stab der Weihen und ganz dem Streben nach umfassender Weisheit verpflichtet, bezeichnen sich die Eingeweihten als Pansophen oder Rosenkreuzer. Pansophen sind sie, weil sie den gemeinsamen Nenner aller Philosophien erschauen. Zu wahren Rosenkreuzern werden sie, sobald sie ihr Sein über Zeit und Raum ausdehnen und in den Glanz der Ewigkeit vordringen.

Offenen Herzens können die Leser von Büchern aus der Edition Pleroma Symbol für Symbol aus der Schatzkammer der Mysterien bergen und deren Sinn erfassen.

www.edition-pleroma.de

 

Visitenkarte von Gabriele Quinque

Kontakt:

Gabriele Quinque
www.gabriele-quinque.de
Marktstraße 132
60388 Frankfurt
Tel: 06109-723579
e-mail:

 

Gabriele Quinque, zunächst viele Jahre als freischaffende Fotodesignerin tätig, ab 1988 bis zum heutigen Tag Tempelschlaf-Mystagoge, Seminarleiterin, Autorin von Artikeln, Büchern und Mysterienspielen; seit 2000 Gründungsmitglied des „FMG-Förderkreis für Mythologisches Gedankengut“, Redakteurin der Vereinszeitschrift „Pleroma-Überlieferte Weisheit im Spiegel der Gegenwart“; zudem wird Verantwortung in der Bruderkette des C.R.C. übernommen und freudig an dem Bau des inneren und äußeren Tempels mitgestaltet. Die Motivation hierzu drückt das folgende Zitat aus.

 

Solange die Thora unten wach erhalten wird,
weicht der obere Baum des Lebens nicht.
Es ist die obere Thora,
welche Stimme Jakobs genannt wird.
Solange diese Stimme nicht unterbrochen wird,
hat das Wort die Macht.
Darum darf das Studium der Lehre
niemals unterbrochen werden.

Sohar